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Warum alternative Bezahlmethoden so beliebt sind in Online Casinos

Die Online Glücksspielbranche bleibt leider nicht davor verschont, auch seine schwarzen Schafe zu haben. Damit Spieler also bei einem Anbieter Geld einzahlen, braucht es etablierte Systeme, die die Spieler kennen und denen sie vertrauen. Dazu gehören beispielsweise sichere Zahlungsmethoden. Kein Spieler möchte online seine Transaktionen bei einem System durchführen, das er nicht kennt und hinter dem sich ein Betrug verbergen könnte. 

Die Spieler werden jedoch immer anspruchsvoller, was die Zahlungsmethoden angeht. Es soll keine Transaktionskosten für den Kunden geben und das Serviceniveau muss auf einem hohen Niveau sein. Jedes Online Casino Deutschland muss daher auch gut überlegen, ob es hier Sinn machen kann, auf alternative Bezahlmethoden zu setzen. 

Die Entwicklung der Zahlungsmethoden

Seitdem 1994 das erste Online Casino seine Pforten öffnete, hat sich die Welt des Online Glücksspiels drastisch verändert. Anfangs gab es lediglich zwei Zahlungsmöglichkeiten: Bargeld und Kreditkarten. Beide Möglichkeiten werden heute noch in ähnlicher Form genutzt. Aber gerade bei Überweisungen gibt es den Nachteil, dass Transaktionen oft mehrere Werktage in Anspruch nehmen und man teilweise erst nach 10 Tagen sein Geld erhält. Kreditkarten sind da meist schneller, allerdings gibt es bei den meisten Banken Transaktionsgebühren, die von zwei Prozent bis fünf Prozent reichen.

2001-2010: Digitalle Wallets und Checks

In den 2000ern entstanden viele der heute beliebtesten Zahlungsmethoden wie Paypal in 2000, Skrill in 2001 und Neteller in 2003. Ein paar Jahre später kamen EcoPayz und Google Pay hinzu. 

Die Vorteile liegen auf der Hand: Transaktionen werden schneller abgewickelt, kosten weniger oder keine Gebühren und sind sehr komfortabel durchzuführen. Das starke Wachstum ist also nicht weiter verwunderlich und eWallets dominieren noch heute den digitalen Zahlungsverkehr. 

In den 2000ern wurden auch Schecks verwendet. Diese wurden einfach an das Casino geschickt. Natürlich gingen aber einige dieser Schecks verloren, Betrugsvorwürfe wurden laut und die Transaktionen dauerten zu lange. Diese Zahlungsoption erlebte also auch ein jähes Ende. 

2011 bis heute: Mobile Banking

Smartphones wurden immer wichtiger und zahlreiche Online Casinos entwickelten Apps für mobile Geräte. Es ist nur logisch, dass dann auch immer mehr Transaktionen auch über das Handy oder Tablet abgewickelt werden mussten. Zahlungs-Apps schossen nur so aus dem Boden. Boku und Zimpler gehören beispielsweise zu beliebten Methoden, wenn man auf Kredit spielen und die Schulden über die Telefonrechnung begleichen möchte. Man ist hier allerdings schnell versucht, zu viel Geld auszugeben. Trotz Zahlungsobergrenzen ist das nach wie vor ein Problem bei diesen Zahlungsmethoden. 

2009 bis heute: Kryptowährungen  Bitcoin und verwandte Kryptowährungen sind eines der wichtigsten Gesprächsthemen der letzten Jahre. Seit 2011 gibt es einige Online Casinos, die diese Zahlungsmöglichkeiten anbieten oder sogar komplett darauf ausgerichtet sind. Der Vorteil bei Kryptowährungen ist, dass die Gebühren recht niedrig gehalten werden können und Transaktionen sehr schnell abgewickelt werden. Außerdem sind sie sehr sicher, wenn man die Zugangsdaten zu seiner Wallet sicher aufbewahrt und diese auf eigener Hardware aufbewahrt. Allerdings ist die Volatilität der Kryptowährungen und vor allem der sogenannten Altcoins ein großer Kritikpunkt. Es gibt zwar auch sogenannte Stable Coins, deren Wert an eine Währung wie den Dollar geknüpft ist, aber diese Kryptowährungen finden in Online Casinos noch kaum Anwendung.

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